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Mittwoch, 06.05.2009, 07:50


Dienstag, 31.03.2009, 11:26

nach einer woche wars gestern nun so weit:
ich habe ein klo im krankenhaus entjungfert
nach zweimaligem großeinkauf in der hauseigenen cafeteria innerhalb von 30 minuten, hatte ich noch nicht genug
aber ich hätte es nicht gewagt ein drittes mal zu verlangen, mir diverse wurstsemmeln, kuchen und tortenstücke einzupacken, ich brauchte eine anonymere quelle zum futter beschaffen!!!
ausgang wäre aber erst in 3 stunden genehmigt!!!!!
hm, was tut man in so einer notsituation?
natürlich die regeln brechen ;-)
ich wusste die visite war noch zum durchhalten, auch mit schoko im bauch - hilfe!!!
aber bei abwesenheit würde man womöglich einen suchtrupp nach mir losschicken
20 minuten später - endlich fertig, ich wusste ich muss mich schleunigst rausschleichen um meinem gierschlund befriedigung zu verschaffen - nachschub war dringendst nötig!
damit ich nicht verdächtig erscheine laufe ich ohne jacke raus, durch den starken symptomdruck den ich verspüre werde ich die kälte kaum bemerken
gleich in der nächsten straße ist ein zielpunkt - das objekt meiner begierde und ziel meines verbotenen ausbruchs
im geschäft angekommen hatte ich bereits nach dem ersten gang beide hände voll, und konnte kaum noch was tragen
als ich es schaffte meinen blick von den lebensmitteln abzuwenden um mich etwas zu orientieren im unbekannten geschäft plötzlich ein schock:
der portier vom krankenhaus war da!!!!!!
ein schwarzer - sehr groß und stämmig - in der einen hand eine melone, in der anderen hält er das handy zum ohr - er telefoniert
wirkt fast bedrohlich auf mich, als wäre er vom FBI ;-)
ganz gewiss hat er mich vom krankenhaus bis hierher verfolgt und alamiert gerade die station darüber, dass ich davon gelaufen bin!!!!
oder ist das nur meine paranoia im fresswahn? oder weil ich etwas verbotenes tue?
mich überkommt eine angst, mich könnte bereits das rausschmiss-komitee erwarten, wenn ich zurückkomm
doch dann endlich erleichterung - er geht zur kasse und verlässt anschließend das geschäft - puh, ich konnte mich förmlich aufatmen hören und mich wieder ungehmmt meinen essgelüsten widmen
nachdem ich bezahlt hatte wurde mir klar, dass diese mengen gar nicht in meine handtasche reinpassten...und ich konnte wohl schlecht mit einem einkaufssackerl von meinem unerlaubten ausgang zurückkehren, dann wüsste ja jeder vollidiot bescheid
gut dass ich vorsorglich wie sich das für eine bulimikerin gehört einen löffel und servietten eingesteckt hatte ;-)
ich setzte mich auf die ablage hinter den kassen und legte schon mal los - drauf geschissen was sich die leute denken - ich brauch das jetzt
schon blöd in so nem fall, wenn man keine eigene wohnung hat, pfff
nachdem ich vertilgt hatte, was sich nicht in der tasche verstecken ließ, machte ich mich mit gebückten oberkörper auf den rückweg, mein magen schmerzte und ich konnte mich nicht wirklich aufrecht halten - ich musste sofort das nächste wc in der eingangshalle aufsuchen, um mich schon etwas zu erleichtern, und platz für den rest zu schaffen
ich hatt mich und meine suchtmittel erfolreich ins krankenhaus geschmuggelt, nun wurde ein ruhiges plätzchen aufgesucht, wo man keine zuseher zu erwarten hatte - das stiegenhaus, wenn auch nicht sehr bequem, war das einzige, das sich anbot
auch eine toilette hatte ich bereits im vorfeld auserkoren, weil sie mir am "schönsten" bzw. geeignetsten erschien
man will ja schließlich nicht überall reinkotzen ;-)
noch dazu wo ich eigentlich eine "heimfresskotzerin" und "heimscheißerin" bin - aber bei 8 wochen stationärer therapie bin ich dazu bereit, mal ausnahmen zu machen!
zum glück völlig ungestört und unbemerkt konnte ich mein auserwähltes klo aufsuchen, um mich der noch grausameren zweiten hälfte des geplanten prozederes zu widmen

die frage: "war das notwendig?"
ich versuche sie bewusst nicht zu stellen


Samstag, 21.03.2009, 12:31


Samstag, 21.03.2009, 12:24

mittlerweile hab ich auch das letzte bisschen würde vor mir selbst verloren :-(


Dienstag, 17.03.2009, 16:45

alles was nach außenhin den anschein erweckt, als würde ich mein leben ZERSTÖREN, sind in wirklichkeit die VERZWEIFELTEN VERSUCHE, mein leben zu RETTEN

noch bin ich nicht bei "PLAN H" angelangt...

vielleicht probier ichs mal so nach dem motto "alles wird besser, nichts wird gut"


Dienstag, 17.03.2009, 16:34

immer wieder werde ich vereinnahmt von dem übermächtigen gefühl in meinem inneren - ein gefühl von tiefster trauer und einsamkeit
auch ohne ersichtlichen grund ist es immer latent spürbar, und an manchen tagen lässt es sich so gar nicht überdecken - nichtmal kurzzeitig
ich habe angst vor dem, was sich in all den jahren in mir aufgestaut hat
was wird das fass zum überlaufen bringen?
sobald ich die erste träne vergieße, werde ich nicht mehr aufhören können zu weinen, bis nicht alles auf den tisch gekommen ist
doch wird das reichen?


Dienstag, 17.03.2009, 14:48



Sonntag, 08.03.2009, 11:48

ich lecke nicht meine wunden - ich bin stolz auf sie
meine narben sind das zeichen einer kämpferin
ich habe mit löwen gekämpft
nur weil ich nicht siegreich war, heisst das nicht, dass ich nicht brüllen kann


Sonntag, 08.03.2009, 00:58

Suchterkrankungen begleiten mich MEIN LEBEN LANG.

JEDEN TAG muss ich AUFS NEUE die Entscheidung treffen:
FÜR oder GEGEN den "STOFF".
Mit JEDEM BISSEN habe ich die QUAL der WAHL:
Essen um zu LEBEN oder Essen als Mittel zur SELBSTZERSTÖRUNG?

Ein TÄGLICHER KAMPF bis zum LEBENSENDE, und NICHT JEDER ist gewillt diesen auch auf sich zu nehmen!

Abgesehen von Süchten denke ich, dass jeder Mensch während seines Daseins aus den verschiedensten Gründen in eine dermaßen aussichtslose Situation kommen kann.
Es scheint kurzfristig keine andere Option mehr greifbar zu sein, als dem "ausweglosen" Lebenszustand ein Ende zu setzen.

KEINER darf sich das Recht herausnehmen, Menschen für so eine Tat zu VERURTEILEN, denn:
Keiner wirft leichtfertig sein Leben weg!
Meist ist im Vorfeld schon SEHR VIEL PASSIERT, so dass GRÖßTE VERZWEIFLUNG UND HOFFNUNGSLOSIGKEIT empfunden werden, bis es tatsächlich zu diesem letzten Ausweg - SUIZID kommt.

JEDER HAT DAS RECHT AUF SEINEN TOD.

JEDER HAT DIE ENTSCHEIDUNG EINES SELBSTMÖRDERS ZU AKZEPTIEREN.
Nicht mehr und nicht weniger wollte ich damit sagen.

Und zu mir:
Keine Angst, auch wenn ich derzeit keinen Ausweg sehe, ich weiß, dass ich die Lösungen in meinem Inneren finden kann.
Noch gebe ICH mich nicht auf und die LIEBE hält mich am Leben fest :-)


Mittwoch, 04.03.2009, 18:51



Mittwoch, 18.02.2009, 14:23

Sogar mein geliebtes Bett bereitet mir Schmerzen :-(
Beim seitlichen Liegen bohren sich die Kniegelenke aufeinander, was kaum auszuhalten ist.
Nach einem dezenten Stellungswechsel tut mein deutlich hervorstehender seitlicher Beckenknochen weh, der mit meinem Höschen auf der weichen Matratze aufliegt.
Wie soll ich mich nur hinlegen? Schwierig momentan - denn Knochen auf Knochen das SCHMERZT....
...doch der Schmerz von außen ist um ein Vielfaches leichter zu ertragen, als der Schmerz den ich IN MIR DRINNEN fühle, wenn ich begreife, mit was für einer Härte und Gnadenlosigkeit ich mich selbst behandle.
Ich befürchte ich könnte mich zugrunde richten :-(


Samstag, 04.10.2008, 16:39

...die einem in den weg gelegt werden, kann man etwas schönes bauen

was aber wenn ich gar nichts mehr bauen will?
was wenn ich mich von den steinen mittlerweile erschlagen fühle?

im moment hin und hergerissen zwischen:
alles geht den bach runter - und - alles wird gut


Sonntag, 21.09.2008, 11:21

:-)


Dienstag, 26.08.2008, 13:17

...sei für sie abgeschlossen, behauptete kürzlich eine 30-jährige freundin
ich hatte nicht nur mit dem thema "männer" abgeschlossen - nein
ich hatte mit meinem gesamten leben abgeschlossen und erhoffte mir nur noch, diese welt bald verlassen zu können
eine welt die mich nur schmerzte und ängstigte, ein leben voll anstrengung, trauer und kälte
das einzige, das mich noch am leben hielt war <die sucht>
doch nach einer jahrelangen tortur war ich am absoluten tiefpunkt angelangt
was kann man sich nur alles antun und der körper gibt dennoch nicht auf!
man richtet sich "bestmöglich" zugrunde, aber so leicht stirbt man nicht!
ich wusste es, als die zeit gekommen war um nägel mit köpfen zu machen
möglicherweise gab es so einen zeitpunkt schon öfter, aber ich nutzte den sommer vor 2 jahren als gelegenheit, als chance, und machte ihn zum wendepunkt in meinem leben
warum ich mich nicht gleich für suizid entschied?
die frage kann ich mir noch nicht ganz klar beantworten...
vermutlich weil ich wusste, dass es eine handvoll menschen gab, denen ich wirklich fehlen würde
ich wusste, ich werde geliebt
ich hatte panische angst vor dem letzten schritt - endgültig schluss zu machen
aber wenn ich mir etwas in den kopf sezte, gibt es kein zurück mehr
gott sei dank hab ich mir damals auch in den kopf gesetzt, mich zuerst in stationäre therapie zu begeben, und erst wenn dies erfolglos blieb würde ich ohne schlechtem gewissen meinem leben ein ende setzten können
wahrscheinlich ist das der grund, warum ich alles für diese therapie gab und nach wie vor gebe
ich will schlichtweg nicht auf diesen plan zurückgreifen müssen


Montag, 18.08.2008, 22:18

...


Montag, 18.08.2008, 21:55

...vor mir selbst und alldem was ich schon wieder mit mir gemacht habe!
warum passt keiner auf mich auf?


Mittwoch, 30.07.2008, 21:45



Dienstag, 29.07.2008, 17:28

mein hintertürchen ist nach wie vor geschlossen!
daher meine innere anspannung, ich bin unruhig, stehe unter druck, ich muss mich hüten dem drang nach svv nicht allzu sehr nachzugeben
stresspickel im gesicht, meine sister sagt mir doch tatsächlich ich seh aus wie ein junky ;-)
meine oma meint ich platze aus allen nähten, meine family überhäuft mich ja nahezu mit komplimenten *g*
aber das macht nichts, denn ich weiß es jetzt - ich weiß jetzt endlich wie sich das anfühlt stark zu sein!
ein paar fehlttritte zwischendurch, aber ich bin jeden tag guter dinge um aufs neue weiter zu machen
es verwundert mich selbst, wo ich die motivation und die energie hernehme?
noch nie hab ich so verbissen für etwas gekämpft, ich bin so müde, ich brauche eine auszeit, eine pause!
aber ich muss weitermachen, anders gehts ned
einen starken willen hat man nicht einfach so, es ist ständige anstrengung im kopf
ich will loslassen, aber ich habe angst, wenn ich die zügel lockere könnte ich die kontrolle verlieren
ich bin einerseits ausgelaugt und ausgepowert - ich kann nicht mehr - und andererseits ist da was in mir drinnen, dass mich immer wieder aufs neue antreibt weiter zu machen, der ehrgeiz, dass ich das erreichen kann was ich will
man hat immer die wahl, und ich habe eine entscheidung getroffen: ich werde gesund, weil es die einzige lösung ist, ein leben zu führen, das nicht jede einzelne minute des tages nur anstrengend ist
gehe ich zurück zur krankheit, so erscheint es nur kurzfristig eine erleichterung zu sein, dieses loslassen und mal ausruhen, wenn man sich der sucht hingibt
aber das ist ein trugschluss, jeder tag, an dem mich die sucht in ihren krallen hat, ist genauso ein kampf, aber einer den ich nicht gewinnen kann.
am 9. august bin ich 2 jahre dabei, und es hat sich bereits gelohnt, und ich werde nicht aufgeben, ich kann nicht aufhören, bevor ich nicht am ziel angelangt bin
ist da etwa schon licht am ende des tunnels?


Dienstag, 29.07.2008, 17:24

ich erinnere mich an die worte meines - wie nennt man das eigentlich bei einem aufenthalt in der klappse, ähm ich mein in der psychosomatischen abteilung, kurschatten ist das ja keiner, krankenhausromanze?
egal, jedenfalls sagte r. dass ich eine starke frau bin - immerhin schon zwei wörter von zweien die ich lächerlich fand, wenn sie mit mir in verbindung gebracht wurden ;-)

ich hatte bereits in meiner kindheit die anforderung an mich, dass ich stark sein muss, aber ich fühlte mich immer schwach
und dann gestern nacht bemerkte ich das erste mal tatsächlich sowas wie stärke in mir!

warum fällt mir der r. jetzt ein? vielleicht weil das sonst noch keiner zu mir gesagt hat und ich frag mich grad, ob das damals wirklich sein eindruck von mir war?
nachdem ich männern die zu mir sagen "ich liebe dich" ohnehin nicht über den weg traute, konnte ich mir nicht vorstellen, dass er das ernst meinte
aber nachdem er sehr beharrlich war und sich nicht abschrecken ließ, obwohl ich ihm klarzumachen versuchte, dass er keine ahnung habe, worauf er sich mit mir einlasse, ich bin ja schließlich komplett beziehungsunfähig und kann für gar nix garantieren ;-)
aber dennoch wollte er für mich seine drei kinder & freundin verlassen und in meine stadt ziehen, pff
nachdem ich es beendet hatte, weil ich natürlich diejenige war, die keine fixe bindung eingehen wollte, gabs noch einige fragwürdige verusche von ihm, mich wiederzusehen, sogar von kopftumor war die rede...also ohne wem was zu unterstellen, aber das ganze erschien mir dann doch sehr unglaubwürdig
aber was solls, es war eine nette zeit, es versüßte mir den therapiealltag, aber zu mehr war ich nicht im stande
außerdem hat er sich einige fettnäpfe geleistet...
unter anderem sprach er abfällig über seine mutter, weil sie ihr geld als prostituierte verdiente...hahaaa und dann verliebt er sich ausgerechnet in mich, wo ich doch zu der zeit noch genau das selbe machte ;-)


Sonntag, 27.07.2008, 15:05

viele dinge im leben machen traurig, nicht nur DICH
war ICH es die dich zum weinen gebracht hat? das war nicht meine absicht
habe ich dich kurzzeitig aus deiner traumwelt gerissen?
warum kannst du die realität nicht wahrhaben?
ich will dich nicht verletzen, aber ich muss die wahrheit sagen, auch ich muss sie ertragen
wach auf!